Beachvolleyball

Eine der populärsten Sommersporarten der Welt hat sich mittlerweile auch in der Schweiz fest etablieren können: Beachvolleyball. Beim Beachvolleyball stehen sich zwei Mannschaften, bestehend aus je zwei Spielern, auf einem Sandspielfeld gegenüber. Dieses wird durch ein Netz in der Mitte getrennt und mit einer Linie umgeben. Es dürfen sämtliche Körperteile benützt werden, um den Ball im Spiel zu halten und das Ziel ist es, den Ball so über das Netz zu befördern, dass der Ball auf der gegnerischen Hälfte auf den Boden fällt. Der Ball wird von einem Aufschlagspieler ins Spiel gebracht, indem der Ball mit der Hand oder Arm von hinter der Grundlinie über das Netz auf die gegnerische Spielfeldhälfte schlägt. Jedes Team darf den Ball dreimal schlagen, um ihn zurück auf die gegnerische Platzhälfte zurückzuspielen. Der Spielball beim Beachvolleyball hat ein paar Unterschiede im Vergleich zum Indoor-Volleyball (in der Halle). Der Beachvolleyball hat u.a. eine andere Farben, ist aus einem anderen Material (ist verschiedenen Wetterverhältnissen ausgesetzt) und hat andere Masse im Umfang und dem Luftdruck.

Positive Faktoren:

  • Hoher Spassfaktor 
  • keine Zweikämpfe 
  • geringe Verletzungsgefahr 
  • für Jung und Alt geeignet (keine Altersgrenze) 
  • an der frischen Luft 
  • Sommer- / Strandfeeling 
  • Bewegung im Sand ist gesund 
  • idealer „Partnersport“ („Mann-Frau-Spiel“)